Zielgruppe

Zugelassen werden können Personen, die über eine allgemeine Hochschulreife verfügen. Von dieser Voraussetzung kann abgesehen werden, wenn die/der ZulassungswerberIn eine mehrjährige einschlägige praktische Tätigkeit nachweist und im Auswahlverfahren eine weit überdurchschnittliche Qualifikation erkennen lässt.

Ein Internetzugang ist für die Weiterbildung unerlässlich.

Zielgruppen sind im Speziellen

·         Personen mit abgeschlossenem Studium in einem pädagogischen, sozialen, medizinischen oder biologischen Bereich, wie zum Beispiel PädagogInnen, SozialarbeiterInnen, SozialpädagogInnen, TherapeutInnen, ÄrztInnen, PsychologInnen, BiologInnen und TierärztInnen

·         Personen mit abgeschlossener Berufsausbildung in einem entsprechenden Berufsfeld (z.B. ErzieherInnen, AltenpflegerInnen, KrankenpflegerInnen, TierpflegerInnen)

·         Personen mit großer praktischer Erfahrung in einem entsprechenden Berufsfeld, wobei gegebenenfalls Kenntnisse für den Umgang mit Menschen mit Verhaltensauffälligkeiten bzw. –störungen, geistigen, körperlichen und sprachlichen Behinderungen nachzuweisen sind.

Ein kleiner Teil der Kursplätze (ca. 15%) kann auch von motivierten Personen, die bereits jetzt oder zukünftig in verschiedenen Sozialinstitutionen arbeiten, aber obige Voraussetzungen nicht erfüllen belegt werden.

Für die Weiterbildung sind folgende weitere Grundvoraussetzungen wesentlich:

·         eine ethische Grundhaltung mit Empathie, Wertschätzung und Offenheit im Umgang mit Mensch und Tier,

·         eine stabile, belastungsfähige und ausgeglichene Persönlichkeit mit ausgeprägter Empathie für soziale, pädagogische und therapeutische Aufgabenstellungen und darin beteiligte Personen und Tiere,

·         praktische Erfahrungen mit einem sozial lebenden Säugetier

·         eine hohe Affinität zur Arbeit mit Mensch und Tier

·         Bereitschaft, Neues zu lernen

·         Bereitschaft zur (Selbst-) Reflexion und (Selbst-) Veränderungen